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荷尔德林:《帕特默斯》戴晖 译

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发表于 2002-8-31 15:47:18 | 显示全部楼层 |阅读模式
荷尔德林:《帕特默斯》戴晖 译    戴晖先生翻译译的荷尔德林《帕特默斯》是Dasha目前最喜爱的荷诗汉译:尽管她仅比Dasha年长5岁,尽管她的翻译由于她对“圣经”与“古希腊神话”知识匮乏而字句之间尚需商榷,尽管译文中后部分尚嫌草率,但一句“云栈轻横”足矣。
    (Im Finstern wohnen/Die Adler und furchtlos gehn/Die Söhne der Alpen über den Abgrund weg/Auf leichtgebaueten Brüken.——尽管直译是“居住在黑暗之中的/鹰无畏地飞行/这阿尔卑斯之子走过深渊之上/简单筑起的桥”,这一次,Dasha并不意在挑剔错误,尽管戴本亦有)
    张贴出来,向贤者致敬。
    (阅读中,许多语词要回到汉语的原初意义上解读,如“相亲而居”的“相亲”)


帕特默斯
献给洪堡侯爵

戴晖  译

神在咫尺
难以把捉。
危险所在
拯救者也成长。
在黑暗中居住着
山鹰,阿尔卑斯之子
无畏地行越深渊
云栈轻横。
为此,时间的峰巅
堆聚于四周,至爱者
相亲而居,疲惫地
在相隔绝的群山,
请赐予清流,
啊,给我们双翼,最忠诚的心
弛去又返回。

我如是说,这时故乡的神灵劫持我
飞速地,超出我的猜想,
远远地,到我从未
想去的地方。
东方露晓
光影迷离,所到之处,
林荫翳翳
还有故乡那渴念的溪水;
我从未认识这些国土;
然而即刻,在清新的霞光中,
充满神秘
在金色的云烟中,
骤然升起,
以太阳的脚步,
以千峰芳菲,

小亚细亚朝我盛开,忘情地
我寻找一位旧知,
宽阔的街道如此陌生,
波光粼粼的帕克陀斯河
由忒墨鲁斯山而下
托罗斯和嵋索基司山矗立,
满园鲜花,
宁静之火,但阳光中
银雪灿然于高处,
不朽的生命的见证
常青藤自古生长在
高不可攀的墙上,
生命之柱,雪松和月桂,
撑起庄严的
神性建造的殿堂。

亚洲门前水声轰鸣
不测的海面上
明晃的道路
高下盘回,
船夫却认得这些岛屿。
这时我听见,
附近有一处
是帕特默斯,
恳请我,
去那里投宿
亲近那幽暗的岩洞。
帕特默斯
不像塞浦路斯泉水突涌,
或如任何他处
住得庄严而华贵,

在贫穷的家中
她仍然
殷勤好客
当一个陌生人
靠近她,
怨诉海难或悲叹
故乡或永诀的朋友,
她乐意倾听,她的孩子,
火热的树林的声音,
沙粒落地,旷地
碎裂,这些声音,
听见他并且爱抚地
酬答男子的诉怨。如此
她曾侍奉神之所爱,
先知,他在至乐的青春

追随
至上者之子,难舍难分,
执掌雷电者爱少年的单纯,
细心的男子端详
神的面容,
那里,在葡萄架的秘密中,
他们围坐于宴饮时分,
在伟大的灵魂中,怀着平静的预感,
主说出死亡和最后的爱,
他从未道尽言辞之仁慈,
此时,他看见,世界的愤怒,
精神爽朗。
一切皆善。他为此而死。
有许多须说。看他胜利的目光,
朋友们最后仍见到至乐者,

然而他们悲伤,现在
夜已降临,怵然惊心,
男子们的心灵中
大事已定,但他们热爱阳光下的
生命,不愿放弃
主的面容
还有故乡。如火在冰中,
他们被驱入
爱的阴影。
为此给他们派来
圣灵,深宅震动
神的风云翻滚
远方的雷声
越过预感中的头颅,此时,
死之英雄阴郁地聚会,

现在,在诀别中
他又一次向他们显现。
如今白昼熄灭,
王者,自己折断
光芒直射的
权杖,怀着神性的痛苦,
因为它应重归,
于适当的时机。如果
太晚,粗暴地中断,不忠,
人的事业将不会完善,欢乐
从今开始,
居住于爱之夜,
单纯的眼中,
智慧的重重深渊留驻。
群山深处生命的景象绽绿,

然而可怕的是,如有些地方
生命之神散于无尽。
已离弃珍贵朋友的
面庞,孤独地
远远越过高山,
在相知之处,
神圣的精神保持一致;
没有预示,而是
抓住头发,迫在当前,
当神急急远去的目光
向他们骤然回顾,满怀承诺,
他们仿佛停住,犹如
系在金色绳索上
从此列举着恶,
向他们伸出双手——

可是如果后来
美所寄托的那人
死去,他的形象
是奇迹,神圣在他身上
得以解说,如果,彼此永远是谜,
他们相互不能理解,
在记忆中共同生活的人,
夺去的不只是泥沙或青草,
庙宇也蒙受侵袭,如果
神人及其同仁的光荣
随风而逝,甚至至上者
在空中掉转面容,
天空中无处可见一位不朽者,
绿色大地上亦或如是,
这是什么?

这是播种人的挥洒,当他
用锹铲起麦子,
向青天抛去,麦粒飞扬在打谷场上。
空壳落在他的脚前,但是
最后才是种子,
如果丢失了些许颗粒,言谈的
生命之声回音渐寂,
这并非坏事,
因为神性事业也和我们一样,
至上者不愿一切同时。
炉中盛着铁,
火山口燃烧着松脂,
我会有财富,
构造一个形象,
近似基督,如他曾是,

如果一人讽刺自己
悲伤地说,在路上,趁我不备,
朝我袭来,我惊诧
奴隶想摹仿神的形象——
一次我清楚地看到
天国之主的怒容,并非,我应成就,而是
为了学习。只要他们统御着,
他们良善,最憎恨的却是虚假,那样
人的人性不再有效。
因为他们没有威势,可是
不朽者的命运威行,他们的
事业自行变化,赶往终点。
如果天国的凯旋之路
更加高远,与日齐辉,
欢悦的至上者之子为强者所称道,

一句口令,这里是赞歌的
魔杖,频频垂示,
因为无物平凡。它唤醒
尚未被粗劣所缚的死者。
然而羞怯的眼睛
有许多期待,
凝望着光。不愿
在强烈的光线下盛开,
虽然金色的篱笆保持勇气。
但是,
当扬眉,
忘却世界
静照的光从圣典中落下,
愿他们练就宁静的目光,
感受恩惠的喜悦。

如果神圣者现在
如我相信,爱我,
有多少厚爱给你,
因为有一点我知道,
永恒之父的意志
更适合你。
他的标记静静的
在风雷的天穹。一人一生
伫立其下。因为基督还活着。
英雄们,他的子孙
皆来临,而神圣经典
来自他,大地迄今的业绩
解释闪电,
一场挡不住的赛跑。但他也在。因为他的事业
向来完全为他所觉悟。

太久,已太久
无法见到神圣者的光荣。
因为他机会必须牵着
我们的手指,暴力卑劣地
夺走我们的心。
因为神圣要每一种牺牲,
如果忽略一个,
好事难成。
我们侍奉过大地母亲
新近服务于太阳的光辉,
不觉中,父亲,
统领万物之父,
最爱精心护养
坚实的文字,存在者得到
尽善的解释。依此响起德意志赞歌。


Dasha录入于《荷尔德林文集》(戴晖 译)商务印书馆1999年版 P527-536


    戴晖(女), 1965年9月生于南京,
    1982就读与武汉大学外文系德语文学专业,
    1986年考入北京大学哲学系西方美学史专业,
    1989年赴德留学, 1993年获哲学和文学两门主专业硕士学位,
    同年回国任教于浙江大学外语学院,
    1999年4月至10月应柏林工业大学教育系之邀赴德进修,
    2000年4月至今于德国奥斯纳布鲁克大学哲学系做博士。
     
    主要译著: 《荷尔德林文集》商务,1999;
    《诗 语言 思》(海德格尔演讲论文集, 德文校对)文化艺术出版社, 1988.
    论文若干。


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so leben wir und nehmen immer Abschied.
 楼主| 发表于 2002-8-31 09:33:33 | 显示全部楼层

德语原文:Patmos

德语原文:Patmos德语原文转贴自http://www.hoelderlin-gesellschaft.de/
Dasha修改若干录入上的讹误(如ist错为izt)

Patmos

DEM LANDGRAFEN VON HOMBURG


  Nah ist
Und schwer zu fassen der Gott.
Wo aber Gefahr ist, wächst
Das Rettende auch.
Im Finstern wohnen
Die Adler und furchtlos gehn
Die Söhne der Alpen über den Abgrund weg
Auf leichtgebaueten Brüken.
Drum, da gehäuft sind rings
Die Gipfel der Zeit, und die Liebsten
Nah wohnen, ermattend auf
Getrenntesten Bergen,
So gieb unschuldig Wasser,
O Fittige gieb uns, treuesten Sinns
Hinüberzugehn und wiederzukehren.


  So sprach ich, da entführte
Mich schneller, denn ich vermuthet
Und weit, wohin ich nimmer
Zu kommen gedacht, ein Genius mich
Vom eigenen Hauß'. Es dämmerten
Im Zwielicht, da ich gieng
Der schattige Wald
Und die sehnsüchtigen Bäche
Der Heimath; nimmer kannt' ich die Länder;
Doch bald, in frischem Glanze,
Geheimnißvoll
Im goldenen Rauche, blühte
Schnellaufgewachsen,
Mit Schritten der Sonne,
Mit tausend Gipfeln duftend,


  Mir Asia auf, und geblendet sucht'
Ich eines, das ich kennete, denn ungewohnt
War ich der breiten Gassen, wo herab
Vom Tmolus fährt
Der goldgeschmükte Pactol
Und Taurus stehet und Messogis,
Und voll von Blumen der Garten,
Ein stilles Feuer; aber im Lichte
Blüht hoch der silberne Schnee;
Und Zeug unsterblichen Lebens
An unzugangbaren Wänden
Uralt der Epheu wächst und getragen sind
Von lebenden Säulen, Cedern und Lorbeern
Die feierlichen,
Die göttlichgebauten Palläste.


  Es rauschen aber um Asias Thore
Hinziehend da und dort
In ungewisser Meeresebene
Der schattenlosen Straßen genug,
Doch kennt die Inseln der Schiffer.
Und da ich hörte
Der nahegelegenen eine
Sei Patmos,
Verlangte mich sehr,
Dort einzukehren und dort
Der dunkeln Grotte zu nahn.
Denn nicht, wie Cypros,
Die quellenreiche, oder
Der anderen eine
Wohnt herrlich Patmos,



Gastfreundlich aber ist
Im ärmeren Hauße
Sie dennoch
Und wenn vom Schiffbruch oder klagend
Um die Heimath oder
Den abgeschiedenen Freund
Ihr nahet einer
Der Fremden, hört sie es gern, und ihre Kinder
Die Stimmen des heißen Hains,
Und wo der Sand fällt, und sich spaltet
Des Feldes Fläche, die Laute
Sie hören ihn und liebend tönt
Es wieder von den Klagen des Manns. So pflegte
Sie einst des gottgeliebten,
Des Sehers, der in seeliger Jugend war



Gegangen mit
Dem Sohne des Höchsten, unzertrennlich, denn
Es liebte der Gewittertragende die Einfalt
Des Jüngers und es sahe der achtsame Mann
Das Angesicht des Gottes genau,
Da, beim Geheimnisse des Weinstoks, sie
Zusammensaßen, zu der Stunde des Gastmals,
Und in der großen Seele, ruhigahnend den Tod
Aussprach der Herr und die lezte Liebe, denn nie genug
Hatt' er von Güte zu sagen
Der Worte, damals, und zu erheitern, da
Ers sahe, das Zürnen der Welt.
Denn alles ist gut. Drauf starb er. Vieles wäre
Zu sagen davon. Und es sahn ihn, wie er siegend blikte
Den Freudigsten die Freunde noch zulezt,


Doch trauerten sie, da nun
Es Abend worden, erstaunt,
Denn Großentschiedenes hatten in der Seele
Die Männer, aber sie liebten unter der Sonne
Das Leben und lassen wollten sie nicht
Vom Angesichte des Herrn
Und der Heimath. Eingetrieben war,
Wie Feuer im Eisen, das, und ihnen gieng
Zur Seite der Schatte des Lieben.
Drum sandt' er ihnen
Den Geist, und freilich bebte
Das Haus und die Wetter Gottes rollten
Ferndonnernd über
Die ahnenden Häupter, da, schwersinnend
Versammelt waren die Todeshelden,


Ist, da er scheidend
Noch einmal ihnen erschien.
Denn ist erlosch der Sonne Tag
Der Königliche und zerbrach
Den geradestralenden,
Den Zepter, göttlichleidend, von selbst,
Denn wiederkommen sollt es
Zu rechter Zeit. Nicht wär es gut
Gewesen, später, und schroffabbrechend, untreu,
Der Menschen Werk, und Freude war es
Von nun an,
Zu wohnen in liebender Nacht, und bewahren
In einfältigen Augen, unverwandt
Abgründe der Weisheit. Und es grünen
Tief an den Bergen auch lebendige Bilder,


Doch furchtbar ist, wie da und dort
Unendlich hin zerstreut das Lebende Gott.
Denn schon das Angesicht
Der theuern Freunde zu lassen
Und fernhin über die Berge zu gehn
Allein, wo zweifach
Erkannt, einstimmig
War himmlischer Geist; und nicht geweissagt war es, sondern
Die Loken ergriff es, gegenwärtig,
Wenn ihnen plözlich
Ferneilend zurük blikte
Der Gott und schwörend,
Damit er halte, wie an Seilen golden
Gebunden hinfort
Das Böse nennend, sie die Hände sich reichten -


  Wenn aber stirbt alsdenn
An dem am meisten
Die Schönheit hieng, daß an der Gestalt
Ein Wunder war und die Himmlischen gedeutet
Auf ihn, und wenn, ein Räthsel ewig füreinander
Sie sich nicht fassen können
Einander, die zusammenlebten
Im Gedächtniß, und nicht den Sand nur oder
Die Weiden es hinwegnimmt und die Tempel
Ergreifft, wenn die Ehre
Des Halbgotts und der Seinen
Verweht und selber sein Angesicht
Der Höchste wendet
Darob, daß nirgend ein
Unsterbliches mehr am Himmel zu sehn ist oder
Auf grüner Erde, was ist diß?


  Es ist der Wurf des Säemanns, wenn er faßt
Mit der Schaufel den Waizen,
Und wirft, dem Klaren zu, ihn schwingend über die Tenne.
Ihm fällt die Schaale vor den Füßen, aber
Ans Ende kommet das Korn,
Und nicht ein Übel ists, wenn einiges
Verloren gehet und von der Rede
Verhallet der lebendige Laut,
Denn göttliches Werk auch gleichet dem unsern,
Nicht alles will der Höchste zumal.
Zwar Eisen träget der Schacht,
Und glühende Harze der Aetna,
So hätt' ich Reichtum,
Ein Bild zu bilden, und ähnlich
Zu schaun, wie er gewesen, den Christ,


Wenn aber einer spornte sich selbst,
Und traurig redend, unterweges, da ich wehrlos wäre
Mich überfiele, daß ich staunt' und von dem Gotte
Das Bild nachahmen möcht' ein Knecht -
Im Zorne sichtbar sah' ich einmal
Des Himmels Herrn, nicht, daß ich seyn sollt etwas, sondern
Zu lernen. Gütig sind sie, ihr Verhaßtestes aber ist,
So lange sie herrschen, das Falsche, und es gilt
Dann Menschliches unter Menschen nicht mehr.
Denn sie nicht walten, es waltet aber
Unsterblicher Schiksaal und es wandelt ihr Werk
Von selbst, und eilend geht es zu Ende.
Wenn nemlich höher gehet himmlischer
Triumphgang, wird genennet, der Sonne gleich
Von Starken der frohlokende Sohn des Höchsten,


Ein Loosungszeichen, und hier ist der Stab
Des Gesanges, niederwinkend,
Denn nichts ist gemein. Die Todten weket
Er auf, die noch gefangen nicht
Vom Rohen sind. Es warten aber
Der scheuen Augen viele
Zu schauen das Licht. Nicht wollen
Am scharfen Strale sie blühn,
Wiewohl den Muth der goldene Zaum hält.
Wenn aber, als
Von schwellenden Augenbraunen
Der Welt vergessen
Stillleuchtende Kraft aus heiliger Schrift fällt, mögen
Der Gnade sich freuend, sie
Am stillen Blike sich üben.


  Und wenn die Himmlischen jezt
So, wie ich glaube, mich lieben
Wie viel mehr Dich,
Denn Eines weiß ich,
Daß nemlich der Wille
Des ewigen Vaters viel
Dir gilt. Still ist sein Zeichen
Am donnernden Himmel. Und Einer stehet darunter
Sein Leben lang. Denn noch lebt Christus.
Es sind aber die Helden, seine Söhne
Gekommen all und heilige Schriften
Von ihm und den Bliz erklären
Die Thaten der Erde bis ist,
Ein Wettlauf unaufhaltsam. Er ist aber dabei. Denn seine Werke sind
Ihm alle bewußt von jeher.


  Zu lang, zu lang schon ist
Die Ehre der Himmlischen unsichtbar.
Denn fast die Finger müssen sie
Uns führen und schmählich
Entreißt das Herz uns eine Gewalt.
Denn Opfer will der Himmlischen jedes,
Wenn aber eines versäumt ward,
Nie hat es Gutes gebracht.
Wir haben gedienet der Mutter Erd'
Und haben jüngst dem Sonnenlichte gedient,
Unwissend, der Vater aber liebt,
Der über allen waltet,
Am meisten, daß gepfleget werde
Der veste Buchstab, und bestehendes gut
Gedeutet. Dem folgt deutscher Gesang.


StA, Band 2, Seite 165.

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so leben wir und nehmen immer Abschied.
发表于 2002-8-31 09:46:23 | 显示全部楼层

Dasha兄,你知道

Dasha兄,你知道
我上次引用的那几句荷氏是谁译的吗?这对我始终是个迷。我是引自海子的。
 楼主| 发表于 2002-8-31 09:52:48 | 显示全部楼层

豆师,可惜Dasha不知道,但顾正祥的译本请谨慎阅读。海子于Dasha

豆师,可惜Dasha不知道,但顾正祥的译本请谨慎阅读。海子于Dasha一直是个谜,阿炜就奇怪海子对兰波的通灵般的领悟。估计海子可能是阅读了刘小枫那一代人随手译在课堂笔记上的东西。

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so leben wir und nehmen immer Abschied.
发表于 2014-7-1 04:00:35 | 显示全部楼层
第106行第一个词,应当是itzt, jetzt的变体;不是ist,并非“录入错误”,

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